Reiseblog USA 2016: Tag 10 – Letzter Tag in Nawlins

Veröffentlicht: 07/09/2016 in Convention, LARP, USA 2016
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Der letzte Tag fing eher faul an. Anstelle von fix aus dem Bett zu rollen um nach abreisenden zu suchen erhob ich mich erst gen 11 Uhr oder so aus den Federn und schaffte es mich knapp vor 12 nach unten zu rollen. Nach einer harten Ernüchterung ob der „Wäsche wasch“ Preise (knapp 40€ für 5 Teile … bei meiner Standard Wäscherei bezahl ich 35€ für 6 volle Taschen plus falen) beschloß ich eher Sachen neuzukaufen als zu Waschen. Vielleicht eine oder zwei Hosen,… höchstens.

In der Lobby traf ich hierbei, recht unerwartet, Jason und Lisa. Wir kamen etwas in’s Gespräch, ich bekam super unerwartet eine Flasche guten Wein geschenkt, und wor beschloßen schließlich gut essen zu gehen (Brunchen/Lunchen).

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Die Gespräche waren angenehm und das Essen super lecker. Auch wenn wir alle durchaus noch – mitunter sehr – erschöpft waren. Nachdem essen ging es zurück in die Lobby wo zunächst chillen angesagt waren. Hatte mich noch mit Heike verabredet und irgendwie war ich ein wenig bewegungs fault.

Mit ihr ging es schließlich die Bourbon Street entlang zu einem Post Office. Wo wir herausfinden wollten wie man korrekt Postkarten frankriert und wo man Marken herbekommt.

Tipp: Es ist mitunter superschwer in Amerika an Briefmarken heranzukommen, noch schwerer an jemanden der sich damit auskennt. Versucht euch eher früher als später drum zu kümmern.

Eigentlich hatten wir vor zum Aquarium zu gehen und Fähre zu fahren, allerdings machte uns ein kleiner tropischer Schauer, der knapp eine Stunde oder so ging, einen Strich durch.

So kämpften wir uns tapfer durch den Regen, aßen Alligator Wurst, gingen noch mehr durch den Regen und trafen schließlich im Hotel Ephraim sowie zwei weitere LARPer.
Man redete, schmiedete Pläne, buchte Touren – mit der super netten und sehr, sehr kompetenten Concierge Michelle – und beschloß schließlich erst essen zu gehen, dann bei einer Geistertour mitzumachen.

Die Wurst war lecker, das Jamabalaya köstlich, der Hurricane super und den Crawfish spendete ich Ephraim weil es wirklich nicht meins war. Daneben sog ich kräftig Eindrücke auf.

Der Guide war supernett, erzählte mit rauchriger Stimme und vollen Einsatz die Geschichten und gab gute Tipps. Allerdings war ich super müde, geistig noch beim End of the Line war (die super spannenden fB Themen rund um EotL halfen nicht mich zu konzentrieren) und daher nur bedingt begeistert. Mehr so „Hm…. LaLaurie joah. Joah zwei Leute killen sich. Oh ein mörderischer Sultan“. Was der Tour sicherlich nicht gerecht wird.

(Zwei total unzusammenhängende Dinge die mich an End of the Line erinnerten)

Danach hieß es Abschied nehmen (Ephraim), zum Hotel (Heike).
Ich warf nochmal einen Blick aus dem Hotel-Fenster, über die Bourbon Street, auf New Orleans.

Es war doch verdammt cool :)

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