[CF 101] Crowdfundings einschätzen

Veröffentlicht: 13/07/2017 in RPG, Crowdfunding

Es gibt wöchentlich zahlreiche Crowdfunding Projekte und mitunter hört man wie manch eines grandios scheitert, Unterstützer verärgert sind und es im Anschluss viel Unbill gibt. Dementsprechend hoch ist mitunter die Sorge auf selbst auf ein „falsches“ Projekt hereinzufallen.

Mit diesen Artikel möchte ich Anhaltspunkte geben um ein Projekt einzuschätzen.

Crowdfunding Plattformen

Crowdfunding Plattformen

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • Der Projekt-Ersteller
    • Ist deutlich wer es ist?
    • Handelt es sich um einen bekannten Verlag / Person?
    • Wurden andere Projekte unterstützt?
  • Die Projekt-Historie
    • Wurden unter dem Account bereits andere Projekte gemacht?
    • Wurden und Werden unter anderen Accounts, anderen Plattformen bereits andere Projekte gemacht?
    • Wenn es Vorgänger-Versuche des Projekts gibt: Wie sehen sie aus?
    • Wenn es andere Projekte gibt: Wie sehen sie aus?
  • Das Projekt & Das Geld
    • Das Ziel
    • Die Finanzierungs-Auskunft
    • Die Anzahl der Unterstützer und der Finanzierungsbetrag
  • Die Belohnungen
    • Die Reward-Stufen
    • Der Versand
    • Der Zoll
    • Das Lieferdatum
    • Stretch Goals
  • Der Projekt-Status & Fortschritt
    • In welchen Schaffens-Status ist das Projekt?
    • Wie schauen die Vorschauen aus?
  • Rechtliches
    • Eigene Artworks
    • Intellectual Properties / Trademarks
  • Projekt-Darbietung
    • Präsentation [Aufwand]
    • Schriftbild
    • Artworks
    • Video
    • Text als Bild
  • Nachwort

Vorwort

Dies hier ist der Versuch mein sehr subjektives Bauchgefühl bezüglich Einschätzungen zu analysieren und Anhaltspunkte zu geben. Zudem einige relevante Anhaltspunkte von Anderen darzustellen.

Es ist keine absolute Liste an Punkten, nach der man Projekte objektiv einschätzen und verurteilen kann oder sollte. Nicht einmal für mich.

Der Projekt-Ersteller

Jedes Projekt hat einen oder mehrere Projekt-Verantwortliche und es lohnt sich mitunter durchaus diese anzusehen.

  • Ist deutlich wer es ist?
    Es hilft mir persönlich wenn die Beschreibung oder der Klick auf den Projekt-Ersteller vermittelt wer es ist. Das heißt bei einer Person den Namen aufzeigt oder das Unternehmen bzw. den Verlag vorstellt.
    . . 
    Man kann sich hierbei über etwaige Internet-Präsenzen, Social Media Profile weiter informieren. Wenn dies nicht gegeben ist kann man versuchen die Person oder den Verlag zu googeln.
    . . . 
    Wenn es nicht deutlich ist:
    Es kann Projekt Gestaltern, ganzen Teams, durchaus passieren das die eigene Vorstellung vergessen wird. In diesem Fall kann man sie über die gebotenen Kontaktmöglichkeiten anschreiben und nachhorchen.
      . 
  • Handelt es sich um einen bekannten Verlag / Person?
    Die Frage ist recht einfach zu beantworten. Wenn ein Verlag wie Ulisses Spiele, der Uhrwerk Verlag, ein Fanprojekt wie Orkenspalter TV oder eine Person wie André Wiesler ein Crowdfunding erstellt kennt man diese oder entdeckt recht schnell das sie umtriebig sind.
      . 
    Hierbei kann man sich bezüglich ihres bisherigen Tätigkeitsfeld informieren. Das heißt bspw. bezüglich der Rollenspiel-Veröffentlichungen von Ulisses Spiele und deren Qualitäten. Ebenso bspw. bezüglich der Rollenspiele, Buch-Projekte und weiterer Unternehmungen von André.
      . 
    Achtung:
    Während ein guter Leumund ein Ansatz ist um ein Projekt zu unterstützen, kann es passieren das einen selbst bekannte Personen oder Verlage mit (ehemals) guten Ruf enttäuschen.
    Zwei Beispiele hierfür wäre Gareth M. Skarka (Far West) und Channel M / Malcom Harris (Witch Girls).
    . . 
  • Wurden andere Projekte unterstützt?
    Crowdfunding ist eine verhältnismäßig neue und komplexe Angelegenheit die eine Gemeinschaft bedingt und formt.
    In diesem Zusammenhang kann es durchaus für einen Projekt-Gestalter sprechen, wenn er an anderen Projekten teilnahm, und somit mit der Perspektive des Unterstützer vertraut ist. Beteiligt sich die Person nicht an anderen Projekten, kann man gegebenfalls die Kompetenz in Frage stellen.
      . 
    Trivia: FC0B ist die Abkürzung für „First (project) created, zero backed“
      . 
    Was gegen das Kriterium spricht:
    ) Es ist mitunter nicht ersichtlich ob die Person(en) das Projekt mit einem Firmen Account erstellen und mit privaten Accounts andere Projekte unterstützen. Hier hilft nachfragen.
    ) Man würde einen handwerklich oder künstlerisch Schaffenden nicht unbedingt danach beurteilen ob er Handwerks- oder Kunstgegenstände kauft.
    ) Das man gut darin ist zu essen, heißt nicht zwingend das man gut darin ist zu kochen.

Die Projekt-Historie 

  • Wurden unter dem Account bereits andere Projekte gemacht?
    Mehr als ein Projekt gemacht zu haben, ist durchaus ein gutes Zeichen. Immerhin weißt es etwas Erfahrung mit dem System aus und bietet Informationen.
      . 
    Hinweis:
    Natürlich hat jeder mal mit seinem „ersten“ Projekt angefangen.
    Was meines Erachtens nicht nur nicht verwerflich ist, sondern ein Grund zur Unterstützung sein kann.
      . 
  • Wurden und Werden unter anderen Accounts, anderen Plattformen bereits andere Projekte gemacht?
    Ein schwieriger Punkt der Recherche erfordert. Manche Verlage (wie Personen) wechseln die Accounts wie die Plattform. Mitunter sogar mehrfach.
     . 
    Ein Beispiel wäre „Chen Yu Andy Wang“ der aktuell über Kickstarter drei Projekte am laufen hat. Als Bullseye, ANVI SPINDICE und ANVI SPIN.
    Ein anderes wäre Prometheus Games, die auf zwei Plattformen unterwegs waren und auf Kickstarter unter zwei Accounts agierten.
    Ebenso hat Mark Rein-Hagen Projekte direkt unter seinen Account geführt, wie unter dem Account von Make-Believe Games.
      . 
    Was macht man mit der Information?
    Zunächst kann man betrachten ob es gute Gründe gibt. Beispiele:
    Ein Projekt hat eine Firma gegründet und nutzt für diese einen neuen Account.
    Ein Projekt musste aufgrund der Plattform-Struktur mit einem ausländischen Partner, unter deren Account, arbeiten.
    Ein Projekt hat festgestellt das die Plattform nicht den eigenen Ansprüchen entspricht.
      . 
    Wenn es keine guten Gründe gibt. Dann sollte man betrachten ob es ein niederes Motiv für verschiedene Accounts gibt. Das heißt beispielsweise frühere, schlechte Projekte zu „verstecken“.
    Wenn das Verhalten etwas merkwürdig ist, kann man auch einfach nachfragen oder das Projekt nicht unterstützen.
       . 
  • Wenn es Vorgänger-Versuche des Projekts gibt: Wie sehen sie aus?
    Hierbei kann man den Namen in der Kickstarter Suche eingeben oder es per Googeln suchen.
       . 
    Beispielsweise bei dem Versuch das gleiche Projekt schonmal zu starten, die Frage stellen was sich geändert hat. Wenn beispielsweise das Ziel von 50.000 auf 2.500 herabgesetzt wurde, wie man gedenkt für weniger (ähnlich viel) zu bieten.
      . 
    Hinweis:
    Manche geben sich im neuen Anlauf echt viel Mühe.
    Man sollte nicht kategorisch davon zurück schrecken, nur weil man es wieder erkennt. Häufig können die Macher, ggf. auf Rückfrage, die neue Strategie erklären.
     . 
  • Wenn es andere Projekte gibt: Wie sehen sie aus?
    Man kann aus der Historie der Projekte durchaus ersehen wie der Projektersteller mit den Vorgängern umgesprungen ist.
     .    . 
    Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten man findet:
    ) … eine Vielzahl glücklicher, Unterstützer mit Büchern und Kram.
    ) … einige glückliche Unterstützer die ihr Buch und ggf. Kram erhielten und einige die ihr Buch (ggf. andere Version) und ggf. Kram nicht erhielten.
    ) … eine Vielzahl unglücklicher Unterstützer ohne Bücher und Kram.
       . 
    Manche Projektgestalter sind sich der Probleme bewusst. Das heißt sie kommunizieren es offen und bzw. oder umgehen die Schwachpunkte gezielt.
    Manche Projektgestalter machen einfach so weiter wie bisher.

Das Projekt & Das Geld

  • Das Ziel
    Es lohnt sich über das angegebene Ziel nachzudenken.
    Glaubt man wirklich das die Macher, für den genannten Betrag, alles was versprochen wurde erfüllen können? Manche Ziele sind einfach sehr gering.
    Hierbei besteht die Gefahr oder der Eindruck das die Macher hauptsächlich Geld einsacken wollen oder auf ein höheres Ziel spekulieren.
        . 
    Man kann hierbei natürlich die Macher fragen wie man sich die Finanzierung vorstellt.
          . 
  • Die Finanzierungs-Auskunft
    Manche Projekte machen interessante Kuchencharts wohin das Geld geht.
       . 
    Hierbei kann man durchaus gerne genauer hinsehen.
    Was ist aufgeführt?
    Gibt es Raum für Sicherheiten?
    Was fehlt vielleicht? (Kickstarter nimmt bspw. 10%)
    Stimmt es mit dem angegebenen Ziel überein?
        . 
  • Die Anzahl der Unterstützer und der Finanzierungsbetrag
    Manche Projekte, gerade auf Kickstarter, wirken merkwürdig was die Anzahl der Unterstützer angeht, die erhobene Summe und die Gestaltung der Belohnungen.
        . 
    Hierbei kann es unter Umständen sinnvoll sein nachzurechnen.
    Man sieht die Anzahl der Backer pro Stufe und kann darüber eine „Baseline“ ausrechnen. Gibt es hierbei eine zu große Spanne zum Gesamtbetrag, ist es ein Indiz das eventuell eine Person ohne Reward unverhältnismäßig viel Geld gibt.
        . 
    Vorbehalt:
    Man sollte hierbei zwei Faktoren berücksichtigen:
    Der Versand bei physikalischen Rewards. Die AddOns.

Die Belohnungen

  • Die Reward-Stufen
    Zu teure Reward Stufen können ein Grund sein fern zu bleiben.
    Zu billige Reward Stufen unter Umständen auch.
        . 
    Es lohnt hier ggf. nachzufragen wie das „Schnäppchen“ finanziert ist.
    Gerade wenn man berücksichtigt das es bei Crowdfunding um eine Finanzierung geht wo ggf. Geld fehlt. Nicht unbedingt darum den Unterstützern das günstige Angebot zu machen.
        . 
  • Der Versand
    Bei einem Crowdfunding Projekt sollte der Versand angegeben sein.
    Das heißt entweder über die Reward-Stufe, in der Form der Aussage das es bspw. über DriveThruRPG abgewickelt wird oder in der Form einer Aussage wie der Versand nachdem Projekt erhoben wird (BackerKit, Shop-Seite etc.)
        . 
    Hierbei sollte man Rückfragen stellen, wenn der Versand zu billig wirkt.
    Das heißt ein Paket aus den USA kostet in der Regel zwischen $25 bis $45 [Ein normaler Brief im Rahmen von $5 bis $10].
        . 
    Aber … es ist doch so schön günstig,… wieso sollte ich mir das potentiell ruinieren?
    Weil Projekt-Macher, die sich beim Versand verheben, dir nicht schicken werden was du haben willst.
     . 
  • Der Zoll
    Bei Paketen aus dem nicht-europäischen Ausland ist zu beachten das die Möglichkeit besteht, dass das Paket im Zoll hängen bleibt.
     . 
    Hierbei bieten internationale Projektgestalter, mit einem Versandzentrum, den Vorteil das es sich erledigt. Ohne dies kann es, gerade bei unerfahrenen Gestaltern, zu Problemen kommen. Das heißt Pakete werden oft ohne Etikette und ohne Rechnung verschickt.
     . 
    Hierbei besteht die Gefahr das ein Paket zurückgeschickt werden muss.
     . 
    Eigene Erfahrung: 
    Ich hatte bisher Glück und musste nur die Verzollung bezahlen. Meistens zwischen 20€ bis 100€, je nach Warenwert.

    Tipp:
    Wenn man nur einen Würfel dabei hat, zählt das Paket nicht mehr als „Buch“ (~7% Zoll) sondern als „Spiel“ (~19% Zoll). Gerade wenn der Preis des Buchs nicht separat ausgewiesen ist.
        . 

  • Das Lieferdatum
    Schau dir an wann das Objekt deiner Begierde geliefert werden soll.
    Wenn es schon nächsten Monat kommen soll, kann es helfen nachzufragen wie das so zügig bewerkstelligt werden soll.
    Wenn es erst in zwei Jahren kommen soll, kann es helfen in sich zu gehen, und zu klären ob man solange warten will und kann.
        . 
    Aber … es kommt ja vielleicht gar nicht so spät?
    Meine Erfahrung, von 200+ Projekten waren vielleicht 5 früher als erwartet da. Der Rest hat die Tendenz zur deutlichen Verspätung!
        . 
  • Stretch Goals
    Ich betrachte Stretch Goals mit einer gesunden Portion misstrauen.
    Die Macher wollen und können in der Regel das Hauptprojekt machen.
        . 
    Stretch Goals führen dahingehend potentiell zunächst zu Verzögerungen.
    Die werden sehr häufig, sehr deutlich, nach den eigentlichen Belohnungen geliefert.
    Stretch Goals sind auch dahingehend problematisch als das sich Macher mitunter – in der scheinbaren Flut des Extra-Geld – „Bankrott versprechen“.
     . 
    Daher lohnt es sich zu betrachten ob die Stretch Goals sinnvoll erscheinen.
    Wenn man ein Projekt erst wegen der Stretch Goal mag, würde ich in der Tendenz von einer Beteiligung abraten.

Der Projekt-Status & Fortschritt

  • In welchen Schaffens-Status ist das Projekt?
    Es gibt Projekte die ganz am Anfang stehen und noch keinen Text haben.
    Es gibt Projekte die ganz am Anfang stehen und schon einen Schnellstarter haben.
    Es gibt Projekte die bereits Text haben.
    Es gibt Projekte die ganz am Anfang stehen und schon einen Schnellstarter haben.
    Es gibt Projekte wo nur noch die Artworks oder das Editorial fehlen.
    Es gibt Projekte wo nur noch der Druck fehlt.
        . 
    Hierbei kann man als Faustformel nehmen:
    Je weiter das Projekt fortgeschritten ist, desto größer die Chance das es realisiert wird.
        . 
    Wobei man natürlich auch versuchen kann abzuschätzen ob es ggf. schlicht ein Heartbreaker ist.
        . 
  • Wie schauen die Vorschauen aus?
    Egal ob Schnellstarter, Text-Auszüge oder komplette Text-Dumps.
    Es ist sicherlich interessant zu sehen was einen erwartet, wenn es angeboten wird.
    Wenn einem der Auszug oder Schnellstarter nicht gefällt, macht es ggf. nicht allzuviel Sinn auf eine „Wunder“ bezüglich des Endprodukt zu hoffen.
        . 
    Achtung:
    Je nach Projekt kann sich das Endergebnis durchaus noch bedeutend vom präsentierten Material fortentwickeln.

Rechtliches

  • Eigene Artworks
    Manche Projekte sehen sehr gut aus. Wenn man jedoch die Google-Bildsuche nutzt findet man heraus das sie von einem Spiel, Film oder Künstler geklaut wurden. Das heißt offenbar von der Seite kopiert und ohne weitere Nennung verwendet.
      . 
    Man kann hierbei im Zweifel natürlich nachfragen.
    Allerdings ist für mich ein bemerkter (wahrscheinlicher) Artwork-Klau ein Grund ein Projekt nicht zu unterstützen.
        . 
  • Intellectual Properties / Trademarks
    Natürlich hätte man gern ein Rollenspiel zu Fallout, zu Skyrim, vielleicht eines das Pokémon oder Naruto abbildet oder einen erlaubt sich Predatoren im Dschungel zu stellen.
      . 
    Wenn der Projektmacher jedoch die Rechte nicht hat. Pfoten weg.
    Zumindest meiner ehrlichen Meinung nach.
     . 
    Hinweis:
    Manchmal kann es so wirken als sei es eine Verletzung, ohne eine zu sein.
    In diesem Fall ist es mitunter sinnvoll das Gespräch mit der Person zu suchen.

Projekt-Darbietung

  • Präsentation [Aufwand]
    Wenn ein Projekt nur zwei bis drei Absätze hat, fällt es bei mir in der Regel durch.
    Das heißt ich erwarte nicht unbedingt eine professionelle Präsentation, auch wenn sie mir positiv auffällt, allerdings sollte die Darbietung Mühe erkennen lassen und zugänglich sein.
  • Schriftbild
    Wenn ein Projekt unleserlich ist, kann man davon ausgehen dass das Buch nicht viel besser wird. Ein Lektor und Korrektorat kann auch nur so und soviel retten.
       . 
    Vorbehalt:
    Es ergibt meiner Ansicht nach nicht unbedingt Sinn es mit der Fehlersuche zu übertreiben. Für mich ist der Punkt nur relevant wenn es mir massiv auffällt und mein Text-Verständnis daran echt leidet.
      .    . 
  • Artworks
    Ich werde nicht lügen. Wenn ein Projekt so richtig geil aussieht, hat es schon einmal einen Stein im Brett.
       . 
    Vorbehalt:
    Wobei es natürlich nicht gut ist ein Projekt nur aufgrund seine Bilder zu beurteilen.
    Einerseits kann es sein das man gerade das Geld für coole Artworks sucht.
    Andererseits kann es sein dass das Setting cool oder das System klasse ist.
        .   . 
  • Video
    Wenn ich vom anschauen des Video Kopfschmerzen bekomme, ist es es ein Punkt der für mich gegen die Unterstützung des Projekts spricht.
     .
    Vorbehalt:
    Sofern es das Schriftbild oder die Präsentation nicht herausreißen.
    Es lohnt sich ggf. Trailer Passagen zu überspringen um an den eigentlich interessanten Inhalt zu kommen.
    Man sollte bei den Videos auch nicht überkritisch sein. Mir reicht es wenn jemand in eine statische Kamera spricht.
     . 
  • Text als Bild
    Ein persönlicher Aspekt. Projekte die ihren Text in Bilder packen, mag ich nicht.
    Ich weiß nicht wer, wieso auf die Idee kam und warum es gemacht wird. Allerdings muss es schon ein verflixt gutes Projekt sein, damit ich trotz diesem „Design Mittel“ unterstütze.

Nachwort

Die Praxis gestaltet sich für mich dahingehend das ich ein Projekt ansehe und betrachte ob es wahlweise schlecht wirkt oder Fragen aufwirft. Dementsprechend recherchiere ich weiter, oder auch nicht.

Was im groben der gesamte Prozess ist. Bauchgefühl basierend auf Erfahrung.

So kommt es das ich beispielsweise Air Deck empfehle und unterstütze, obwohl es FC0B ist und die Informationen über die Macher spärlich. Der Rest war einfach super.

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Kommentare
  1. infernalteddy sagt:

    Auch wenn ich mich nach wie vor nicht an crowdfundings beteilige: vielen dank für diesen interessanten Artikel

  2. […] Apropos Werbung. Crowdfundings sind ja mittlerweile fast schon zu Events geworden. Dabei spielt Geld auch eine Rolle. Shut up and take my Money kann sehr, sehr teuer werden und ebenso oft zu Enttäuschungen führen. Teylen hat aus seinen Erfahrungen einen umfangreichen Guide erstellt. Nützlich, um Crowdfundings besser beurteilen zu können. Crowdfundings einschätzen – Teylen’s RPG Corner […]

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