Archiv für die Kategorie ‘USA 2016’

Der Morgen fing ein wenig grumpy an. Ich rollte mich aus dem Bett und schaffte es gerade so pünktlich gegen 8:05 auf der Pforte zusitzen sowie auf den Tourbus zu warten. Der kam dann auch halbwegs pünktlich und es konnte losgehen.

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Reiseblog USA 2016: Tag 15 – Leaving the Ranch

Veröffentlicht: 15/09/2016 in Reise, USA 2016
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Der Morgen fing erneut früh an, das Frühstück kam und ich räumte pflichtbewusst mein Zimmer. Beim auschecken bot mir Kelly dabei freundlicherweise an erst nach dem Mittagsessen die Schlüssel abzugeben und – gerade da ich so spät angekommen war – das ich mich zum Ausritt am Mittag eintragen konnte.

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Mayan Ranch

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Reiseblog USA 2016: Tag 14 – Mayan Dude Ranch

Veröffentlicht: 13/09/2016 in Reise, USA 2016
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Ich wachte recht früh auf, noch etwas vor dem klopfen des Weckdienst an meiner Tür. Nach dem öffnen und verschlafenen rausblinzeln gab es Kaffee mit Zucker & Milch sowie Orangensaft mit Eiswürfeln zum in die Gänge kommen.

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Reiseblog USA 2016: Tag 13 – Science & Nature

Veröffentlicht: 13/09/2016 in Reise, USA 2016
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Der Tag began recht früh mit dem packen, auschecken und warten auf den Fahrer für den  Besuch bei der NASA bzw. dem Johnson Space Center in Houston. Die Concierge war nicht zu finden, dafür kam dann der Fahrer. Etwas anders als beschrieben aber gut. Im Auto gab es die nächste Überraschung. Man würde erst gegen 15 Uhr wieder abgeholt – nachdem von den anderen keiner protestierte blieb ich still – womit der Rest der Planung der darauf basierte das ich laut Concierge „sicher gegen 13 Uhr wieder da sei“ in’s wanken kam.

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Meinereiner vor der Saturn V

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Der Tag in Houston fing träge an. Bis ich mich aus den Bett gerollt, gewaschen und die Wäsche rausgepackt hatte waren es fast ein Uhr. Mein Frühstück bestand aus einem Wurststangen Ding, einer Packung sauerer Melonen und der Entdeckung von kostenlosen Äpfel in der Lobby.

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Houston bei Tag – Das Wetter war wechselhaft

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Reiseblog USA 2016: Tag 11 – Lafayette

Veröffentlicht: 10/09/2016 in Reise, USA 2016
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Der Morgen fing relativ ruhig und relaxt an. Erst schleppte ich meine Koffer zum Auto, dann gab es noch einen Keks vom Hotel als Proviant und schließlich checkte ich aus.

Nicht ohne mich zu erkundigen welche, der von Michelle markierten Lokatalitäten den am nächsten am Doubletree liegen würde. Der freundliche Mann vom Empfang wies auf Vermilion Village hin und mit einem Dank verabschiedete ich mich.

 

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Der zehnte Tag der Reise fing verschlafen an. Der Wecker stand auf 6 Uhr, allerdings blinzelte ich erst gegen 8 Uhr müde den Wecker an und stand erschrocken auf. Damit war die erste Tour, ein Besuch in einem Jazz Club, für den man gegen 7:45 Uhr da sein sollte, pleite.

Wie man sieht wurde der Tag cooler als er anfing

 

Etwas lethargisch griff ich zu meinem Handy und sah einen Anruf mit unbekannter Nummer. War es die Arbeit? War etwas passiert?
Nein, es war ein Verkäuferhansel von Vodafone, der ungeachtet das Voadfone weiß das ich im Urlaub bin, mir eine Handyversicherung andrehen wollte. Hab ihn dann abgewurgst, mit meinen Bruder geredet und mich gegen die Investition von über zweihundert Euronen entschieden.

Ich schlug mit dem Internet etwas die Zeit tot als es gen 8:30 sanft an der Tür schabte, klopfen konnte man es nicht nennen. Verschlafen öffnete ich im Pjyama,… „Checken sie heute aus?“ .oO(Was geht dich das an? Hab ich andere Optionen?) „Joah,… hatte ich vor.“ „Okay“ … Ich gebe normalerweise echt gerne, nicht knauserig Trinkgeld. Nachdem der Room Service allerdings die letzten beiden Tage mein Zimmer nicht gemacht hatte und ich das dritte Set Handtücher (des 4-Personen Raum) nutzte sowie der Mülleimer übervoll war, wurde das Trinkgeld doch wieder eingepackt.

Stattdessen wurde mehr Zeit vertrödelt, turbo geduscht, wieselflink gepackt und mit noch teils nassen Haaren ausgecheckt um die Alligator-SumpfTour nicht zu verpassen.
Die Tour war großartig, absolut phantastisch und man durfte einen (kleinen) Alligator – ohne Maulkorb – anfassen und streicheln. Total soft der kleine, und supersüß. Wenn man ihm den Kopf festgenug streichelte machte er die Augen zu und reckte einen den Kopf entgegen.

 

Ich habe einige hundert Photos gemacht (geschätzt), dennoch bleiben Tiere und gerade die Sümpfe für mich ein Erlebnis das zu New Orleans dazu gehört.

Der Sumpf war toll, wenn auch weniger urig als der 2011, der Tourguide super, es gab jede Menge Alligatoren, man sah Fische hüpfen… und wie man eingangs sieht… man kann Alligatoren anfassen.

Nunja, danach ging es zurück in’s Hotel wo ich mich mit Michelle, der Concierge, super nett unterhielt und die mir die VIP Stadttour buchte. Etwas worauf ich mich freute weil ich damit mal mehr von New Orleans zu sehen bekam als „nur“ French Quarter + Friedhof Nr. 1.

Auch dort gab es Tiere die gleich geknipst wurden. Die Tour selbst deckte, unter anderem, die Gebiete Treme, den riesigen See (28 Meilen lang) plus größter Brücke ever, den Garden District, den Ninth Ward und einige Gebiete mehr ab.

Im Garden District gab es eine Pause die einige nutzten sich Beignets zu nehmen, was zu trinken und Pause zu machen. Ich flitzte derweil mit der Kamera durch den superschönen Skulpturen Park.

Die Tour war sehr spannend, vom Tourguide gut begleitet und sehr interessant. Gerade der Park. Die Leute wo einfach nur trinken gingen haben echt was verpasst. Es war ansonsten auch quasi eine Einladung nochmal her zukommen.

Während der Fahrt hatte ich eine fB Umfrage gemacht wie normal es ist Concierges Trinkgeld zu geben. Immerhin war und bin ich Michelle für die geniale Unterstützung super dankbar. Das Feedback war positiv und zurück im Hotel ging es berichten und das Angebot machen. Das Michelle freundlich ablehnte. Stattdessen gab es noch mehr Unterstützung für Lavayette (es gab schon vor der Bus Tour Tipps), einen Knuffler und freundliche Worte. Damit wurde Abschied von New Orleans genommen, das Auto holen gelassen und Richtung Lavayette gebrummt.

Mitunter fällt es Bekannten, Freunden oder anderen schwer nachzuvollziehen was toll daran ist mit einem Auto, über 2.000km, durch Amerika zu brummen,…

Darauf würde ich entgegen,.. schaut euch diese Bilder an.
Mir geht das Herz auf, und ich freue mich wenn ich die Landschaft beobachten kann. Wenn es ein derartiges Erlebnis ist. Auch wenn es vielleicht nicht immer so extrem fett rockt wie der Bayou außerhalb von New Orleans. Mit gefällt es die Landschaft wahrzunhemnen, die Häuser, die Andersartigkeit des Landes, Eigenheiten oder andere spannende Aspekte.

Da stört es mich auch nicht das ich allein im Auto bin. Gerade wenn ich dann das Radio anhabe und beim rausfahren aus New Orleans zu „Like a Prayer“ von Madaonna aus vollen Herzen mitgröhle.

Wenn man darauf achtet das man die Strecken nicht überdimensioniert, mehr als 6 Stunden ist super anstrengend, man sollte bei 3-5 gucken wieviel Touriprogram man hinbekommt und ein Aufenthalt sollte im Idealfall mindestens 2 Übernachtungen haben, dann macht so ein Roadtrip echt Spaß.

Auch, oder gerade mit, kleinen Herausforderungen das ich mein Hotel in Lavayette erst nicht fand weil es 1521 Pinewood Road W und nicht E ist.

 

Der letzte Tag fing eher faul an. Anstelle von fix aus dem Bett zu rollen um nach abreisenden zu suchen erhob ich mich erst gen 11 Uhr oder so aus den Federn und schaffte es mich knapp vor 12 nach unten zu rollen. Nach einer harten Ernüchterung ob der „Wäsche wasch“ Preise (knapp 40€ für 5 Teile … bei meiner Standard Wäscherei bezahl ich 35€ für 6 volle Taschen plus falen) beschloß ich eher Sachen neuzukaufen als zu Waschen. Vielleicht eine oder zwei Hosen,… höchstens.

In der Lobby traf ich hierbei, recht unerwartet, Jason und Lisa. Wir kamen etwas in’s Gespräch, ich bekam super unerwartet eine Flasche guten Wein geschenkt, und wor beschloßen schließlich gut essen zu gehen (Brunchen/Lunchen).

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Der Tag fing recht ruhig an. Nachdem ich etwa gegen 4:30 in der früh in’s Bett fiel blieb ich bis rund 11 Uhr liegen. Das erheben war langsam, gemächlich und der Blick nach draussen animierte nicht unbedingt schneller in die pushen zu kommen und ich gab mich mit einem eher minimalen Frühstück zufrieden.

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Der Tag began recht ruhig mit dem aufstehen und erstmal faulenzen. Das heißt surfen, bloggen und noch mehr surfen. Im Anschluß daran zog ich mich locker an und ging nochmal die Räume erkunden. Tatsächlich war hierbei einiges dazu gekommen.

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Klaive vs Klaive bei Rage & Retribution

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